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        Freitag - 6. November 2009
        Kapazitätserweiterung bei Desmodur® N:
        Bayer MaterialScience erhöht Produktionskapazität für aliphatische Lackrohstoffe in China
        Leverkusen, 6. November 2009 – Die Bayer MaterialScience AG, einer der weltweit führenden Hersteller von Hochleistungskunststoffen, hat am integrierten Produktionsstandort Caojing nahe Shanghai die Produktionskapazität für den aliphatischen Lackrohstoff Desmodur® N auf 27.000 Jahrestonnen erweitert.

        Die zusätzliche Kapazität soll den Bedarf an aliphatischen Lackrohstoffen in Asien und insbesondere in China vor allem bei Automobil-, Industrie- und Kunststoffkunden decken. Die in Caojing im April 2003 aufgenommene Produktion des Lackrohstoffes Desmodur® N umfasste ursprünglich 11.500 Jahrestonnen.

        Desmodur® N ist Teil der Produktgruppe Desmodur®-Polyisocyanate, die als Rohstoffe zur Formulierung einer Vielzahl von Polyurethanlacken, -klebstoffen und -dichtstoffen eingesetzt werden. Desmodur® N ist ein lösemittelfreies aliphatisches Polyisocyanat-Harz auf Basis von Hexamethylendiisocyanat (HDI).

        Über Bayer MaterialScience:
        Mit einem Umsatz von 9,7 Milliarden Euro im Jahr 2008 gehört Bayer MaterialScience zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 30 Standorten rund um den Globus und beschäftigte Ende 2008 rund 15.100 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen des Bayer-Konzerns.

        Mehr Informationen finden Sie unter www.bayermaterialscience.de.


        Zukunftsgerichtete Aussagen
        Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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